Weltbank mahnt Reformen bei neuen EU-Mitgliedern an

27-09-2006

Die neuen mittel- und osteuropäischen Mitglieder der Europäischen Union, einschließlich der Tschechischen Republik, nutzen das starke Wirtschaftswachstum ihrer Ländern nicht zur Umsetzung grundlegender struktureller Reformen, um die öffentlichen Finanzen zu konsolidieren. Das berichtet die Weltbank am Mittwoch in ihrem Vierteljahresbericht über 8 postkommunistische Länder. Notwendige Reformen würden besonders durch instabile politische Verhältnisse gebremst.